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Österreichischer Aeroclub

Donnerstag, 18 Oktober 2018 00:00

Abschlussbericht zur F3f WM 2018

Die nun vierte FAI Weltmeisterschaft in der Klasse F3f wurde von 7. – 13. Oktober 2018 auf der Insel Rügen in Deutschland ausgetragen. Nach 2012 war die Gegend rund um Kap Arkona bereits zum zweiten Mal Austragungsort für dieses Event.

Für Österreich haben sich entsprechend des gültigen Qualifikationsmodus Philipp Stary, Stefan Fraundorfer und Martin Ziegler qualifiziert. Martin Ziegler hat seine Nominierung zurückgelegt und Lukas Gaubatz rückte an seiner Stelle nach. Meine Wenigkeit wurde wieder als Teammanager nominiert. Als Helfer waren diesmal Nicole Dornhofer und Franz Prasch mit von der Partie. Das österreichische F3f-Team 2018 bestand somit aus einem guten Mix aus Neulingen und "alten Hasen": Für Philipp war es die erste WM-Teilnahme überhaupt. Stefan Fraundorfer konnte bereits auf erfolgreiche WM-Teilnahmen in der FAI-Klasse F5d zurückblicken, in F3f war es seine erste Teilnahme. Für Lukas Gaubatz und mich war dies nun bereits die vierte Weltmeisterschaft in der Klasse F3f.

Das gesamte Team traf am Freitag, dem 5. Oktober in unserer Unterkunft in Dranske ein. Gleich am selben Abend ging es für uns zum „Processing“, der offiziellen Überprüfung und Abnahme der Modelle. Jeder Pilot durfte drei Modelle zur Weltmeisterschaft anmelden. Stefan verwendete drei Stück seiner Eigenkonstruktion „Impuls 2“. Philipp flog zwei „Freestyler 5“ und einen „Freestyler 3.5“. Lukas setzte auf drei „Pitbull 2“.

Am Samstag und Sonntag wurde das German Open F3f geflogen, ein hochkarätig besetzter Worldcup-Wettbewerb. Bereits hier konnte das Team eine beachtliche Leistung erzielen. Gewonnen hat verdienterweise der junge Franzose Sebastian Lanes, allerdings knapp dahinter Philipp auf Platz 2 und Lukas auf Platz 3. Stefan und Franz erreichten die Plätze 20 und 30. Die inoffizielle(!) Teamwertung ging auch an Österreich. Die Eröffnungsfeier der WM wurde am Sonntagabend beim Leuchtturm am Kap Arkona durchgeführt. Wie bereits 2012 an derselben Location, war es auch heuer eine absolut schöne und würdige Veranstaltung. Alle Teams wurden vorgestellt und ein kurzes Video mit Impressionen der jeweiligen Nationen auf den Leuchtturm projiziert. Das anschließende Bankett im Rügenhof war auch ausgezeichnet.

Am Montag ging´s dann los. Gestartet wurde am Goorer Berg mit Flugzeiten im Bereich von 50-60 Sekunden. So konnten am ersten Tag insgesamt 4 Runden geflogen werden, was eigentlich für ein Starterfeld mit 63 Piloten aus 21 Nationen und den recht schwachen Bedingungen an diesem Tag gar nicht so schlecht war. Der zweite Tag, ebenfalls am Goorer Berg, war dann schon etwas zäher… Der Wind wurde schwächer, die thermischen Einflüsse stärker. So kam es dann auch, dass der 6. Durchgang unterbrochen und nach einem Hangwechsel nach Dranske weitergeflogen werden musste. Allerdings konnte in Dranske auch nur ein Testpilot starten. Der Wind war zu schwach und viel zu schräg.

Tag 3 war geprägt von viel Warterei. Am Morgen konnten wir keinen Wind spüren und tatsächlich wurde der Start des Bewerbs an diesem Tag vom Contest Director Armin Hortzitz verschoben. So trafen wir uns erst gegen Mittag in Vitt. Erst am späten Nachmittag konnte bei Windgeschwindigkeiten um die 4m/s gestartet werden. Zuerst musste nach einem Protest von Team USA und Team Polen am Vortag die zweite Gruppe der 6. Runde erneut geflogen werden. Die noch verbliebene 3. Gruppe wurde zwar gestartet, konnte aber wieder nicht vollendet werden.

Wettertechnisch richtig gut wurde dann der Donnerstag. Zwar wieder in Vitt, aber diesmal mit Wind. Lukas und Philipp konnten sich so ein richtig spannendes Duell liefern und ihren Vorsprung auf die restlichen Teilnehmer ausbauen. Auf den Plätzen 3 bis 10 ging es sehr eng zu und nach jedem Durchgang wurde hier durchgemischt. Auch Stefan konnte an diesem Tag zeigen, was er kann und lieferte konstant seine Punkte. Leider musste er sich am Abend im letzten Durchgang des Tages von einem seiner Modelle verabschieden. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts segelte sein Impuls 2 nach einem kräftigen Wurf von Lukas wie auf Schienen in Richtung offenes Meer. Die Steuerung reagierte nicht und Stefan und die nach vorne eilenden Teilnehmer konnten nur machtlos zusehen, wie sein Modell nach einem wunderschönen Flug am Wasser aufschlug und umgehend in den Tiefen der Ostsee versankt.

Der Freitag führte uns wieder nach Goor. Philipp und Lukas konnten an diesem Tag ihren Vorsprung verteidigen, jedoch kamen die Konkurrenten etwas näher. Auch unser Vorsprung in der Teamwertung wurde etwas kleiner. Der letzte Durchgang dieses Tages, Runde 13, konnte nicht fertig geflogen werden. Die dritte Gruppe mit Philipp und dem Titelverteidiger Thorsten Folkers musste auf Samstag verschoben werden.

Showdown am Goorer Berg… So der letzte Tag dieser WM. Die Bedingungen waren sehr schwach und eigentlich hat niemand mehr damit gerechnet, dass noch geflogen werden konnte. Doch kurz vor Ablauf der Deadline frischte der Wind auf und die letzte Gruppe aus Runde 13 musste um etwa 11:30Uhr gestartet werden. Ich war während der ganzen WM nicht so nervös, wie beim Flug von Philipp in diesem Durchgang. Und ich denke Philipp und dem Rest des Teams ging es nicht anders…

Die Siegerehrung dieser WM war ein besonderes Highlight. Der ganze WM-Tross traf sich um 15:00Uhr in Putgarten zu einer Busfahrt an den Hafen von Sassnitz. Von dort aus ging es dann mit dem Schiff nach Binz und weiter nach Selin. Wir alle hatten so die Möglichkeit, gemütlich zusammenzusitzen und die vergangene Woche nochmal Revue passieren zu lassen. An der Seebrücke Selin angekommen gab es zuerst einen kleinen Sektempfang, ehe es hinauf in den Ballsaal zur eigentlichen Siegerehrung ging. Ich mache es kurz: Unser Pechvogel Stefan Fraundorfer konnte Platz 21 erreichen. Lukas Gaubatz landete letzten Endes auf Platz 2 ganz knapp hinter dem neuen Weltmeister Philipp Stary. Auf den dritten Platz reihte sich der Titelverteidiger aus Deutschland, Thorsten Folkers, ein. In der Teamwertung konnten wir den Titel nach Österreich holen. Zweiter wurde Deutschland und am dritten Platz sahen wir Frankreich.

Abschließend möchte ich ein großes Dankeschön sagen! Dankeschön an die perfekte Organisation der WM durch Erik Schufmann. Dankeschön für die ruhige und besonnene Wettbewerbsleitung durch Armin Hortzitz und Dankeschön an das ganze HelferInnen-Team, das diese Veranstaltung erst möglich gemacht hat. Nicht unerwähnt soll auch Monika Gewessler vom ÖAeC bleiben, die mir jederzeit rasch und unkompliziert weitergeholfen hat.

Es war mir eine Ehre, diese tolle Mannschaft als Teammanager durch die Weltmeisterschaft zu begleiten und wünsche Philipp alles Gute für seine Titelverteidigung 2020 in Frankreich.

The now fourth FAI World Championship in the F3f class was held from 7 - 13 October 2018 on the island of Rügen in Germany. After 2012, the area around Cape Arkona was the venue for this event for the second time.
Philipp Stary, Stefan Fraundorfer and Martin Ziegler qualified for Austria according to the valid qualification mode. Martin Ziegler has completed his nomination and Lukas Gaubatz took his place. My humble self was again nominated as team manager. This time Nicole Dornhofer and Franz Prasch were involved as helpers. The Austrian F3f-Team 2018 consisted of a good mix of newcomers and "old hands": For Philipp it was the first World Championship participation ever. Stefan Fraundorfer could already look back on successful world championship participations in the FAI class F5d, in F3f it was his first participation. For Lukas Gaubatz and me this was already the fourth World Championship in the F3f class.
The whole team arrived at our accommodation in Dranske on Friday, October 5th. On the same evening we went to the "Processing", the official inspection and acceptance of the models. Each pilot was allowed to register three models for the world championship. Stefan used three pieces of his own construction "Impuls 2". Philipp flew two "Freestyler 5" and one "Freestyler 3.5". Lukas set on three "Pitbull 2".
On Saturday and Sunday the German Open F3f was flown, a top-class World Cup competition. Already here the team could achieve a remarkable performance. Deservedly, the young Frenchman Sebastian Lanes won, but just behind him Philipp on place 2 and Lukas on place 3. Stefan and Franz reached places 20 and 30. The unofficial(!) team ranking also went to Austria. The opening ceremony of the World Championship took place on Sunday evening at the lighthouse at Cape Arkona. As already in 2012 at the same location, it was also this year an absolutely beautiful and worthy event. All teams were introduced and a short video with impressions of the respective nations was projected onto the lighthouse. The following banquet in the Rügenhof was also excellent.
On Monday we started. The start was at the Goorer Berg with flight times in the range of 50-60 seconds. So on the first day a total of 4 laps could be flown, which was actually not so bad for a starting field with 63 pilots from 21 nations and the quite weak conditions on this day. The second day, also at Goorer Berg, was a bit tougher... The wind became weaker, the thermal influences stronger. So it came that the 6th run had to be interrupted and after a change of slope to Dranske had to be flown on. However, only one test pilot could start in Dranske. The wind was too weak and much too slanted.
Day 3 was marked by a lot of waiting time. In the morning we couldn't feel any wind and actually the start of the competition was postponed by Contest Director Armin Hortzitz. So we met in Vitt around noon. Only in the late afternoon it was possible to start at wind speeds of about 4m/s. First, after a protest by Team USA and Team Poland the day before, the second group of the 6th round had to be flown again. The remaining 3rd group was started, but could not be completed again.
The weather was really good on Thursday. Again in Vitt, but this time with wind. Lukas and Philipp were able to fight a really exciting duel and extend their lead over the other participants. The places 3 to 10 were very tight and after each run there was a mix of the two. Stefan was also able to show what he can do on this day and constantly delivered his points. Unfortunately he had to say goodbye to one of his models in the evening in the last round of the day. Probably due to a technical defect his Impuls 2 sailed after a strong throw from Lukas like on rails towards the open sea. The steering did not react and Stefan and the participants hurrying forward could only watch powerless as his model hit the water after a wonderful flight and sank immediately into the depths of the Baltic Sea.
Friday took us back to Goor. Philipp and Lukas could defend their advantage on this day, but the competitors came a little closer. Also our advantage in the team ranking became a little smaller. The last round of this day, round 13, could not be finished. The third group with Philipp and the defending champion Thorsten Folkers had to be postponed to Saturday. 

Showdown at the Goorer Berg... So the last day of this world championship. The conditions were very weak and nobody expected to be able to fly any more. But shortly before the end of the deadline the wind was blowing up and the last group from lap 13 had to be started at about 11:30am. I wasn't as nervous during the whole world championship as I was during Philipp's flight in this round. And I think Philipp and the rest of the team couldn't help it...
The award ceremony of this world championship was a special highlight. The whole WC-truck met at 15:00 clock in Putgarten for a bus ride to the port of Sassnitz. From there it went then with the ship to Binz and further to Selin. All of us had the opportunity to sit together and review the past week again. Arrived at the sea bridge Selin there was first a small champagne reception, before it went up into the ballroom to the actual award ceremony. I make it short: Our unlucky Stefan Fraundorfer could reach place 21. Lukas Gaubatz ended up on 2nd place just behind the new world champion Philipp Stary. The defending champion from Germany, Thorsten Folkers, finished third. In the team ranking we could bring the title to Austria. Second was Germany and third was France.
Finally, I would like to say a big thank you! Thank you to Erik Schufmann for the perfect organisation of the World Championships. Thank you for the calm and prudent competition management by Armin Hortzitz and thank you to all the helpers who made this event possible. Monika Gewessler from the ÖAeC should not remain unmentioned either, as she helped me quickly and easily at all times.
It was an honour for me to accompany this great team as team manager through the World Championships and wish Philipp all the best for his title defence in France in 2020.

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Mittwoch, 10 Oktober 2018 00:00

Showdown in Dranske!!!!

Heute, 06:15Uhr… Der Wecker klingelt, ich geh runter in die Küche und stelle den Kaffee für die Truppe auf. Windgeräusche dringen von draußen herein. Ein kurzer Blick hinaus in Richtung Turbulator zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht: Es windet… und das gar nicht wenig. Die obligatorische Kontrolle des Windfinder-Berichts bestätigt es!

Ich koche noch schnell Ham&Eggs während der Rest der Truppe langsam auftaucht. Um 08:00Uhr kommt dann wie vorgesehen die WhatsApp-Nachricht von CD Armin Hortzitz: Heute Dranske, Turbulator. Start der 3. Gruppe aus der 6. Runde um 09:00Uhr. Das ganze Team ist hochmotiviert und freudig erregt. Immerhin zeigen die aktuellen Messwerte 20m/s Wind aus West. Wir spazieren vor an die Kante, es ist ja nicht weit von unserer Unterkunft. Armin und sein Team sind schon vor Ort und fleißig am Arbeiten. Auch wir bauen unsere Modelle auf. Noch schnell ein Blick von der Kante… Man kann sich richtig gegen den Wind lehnen. Er kommt etwa 5-10° von links. Oh yeah… Die Stimmung ist gut, sehr gut. Nicht nur bei uns, auch bei den anderen Teams. Drauf haben wir alle gewartet! Also fast alle… ein paar wenigen Piloten sieht man den Respekt vor dieser Kante und dem Wind schon an.

Endlich geht es los! Fernando von den Spaniern darf als erstes ran und die Gruppe 3 eröffnen. Das gesamte Teilnehmerfeld steht hinter ihm und blickt gebannt auf sein Modell. Es ist brutal, wie es geht, aber Fernando weiß, was er tun muss und zaubert eine fabelhafte 33er Zeit hin. Vielleicht hätte er noch ein paar Ballaststücke mehr reinpacken können. Tofo ist der nächste… Tobi wirft seinen Pit2. Die Pumper sind heftig, die Einflughöhe ausgezeichnet… Es geht los; Einflug von Links… Sehr schön zu sehen, wie auch er sein Modell unter Kontrolle hat. Ich hab´s nicht genau gehört, denke aber, er hatte einen 32er Flug. Nun ist Philipp an der Reihe. Ein Powerwurf von Lukas, der letzte Pumper geht in den Orbit. Philipp fliegt in die Strecke ein… ein Wahnsinn! Die Pieper kommen am laufend Band…. Peep… Peep… Peep Peep… Peeeeeep… 28 Sekunden! Hammergeil! Das sollte der 1000er in der Gruppe werden. Sehr gut!

Die 7. Runde wird umgehend gestartet. Das Organisationsteam arbeitet perfekt. Was soll ich viel sagen. Nicht jedes Modell überlebt diese Runde. Einige schlagen in der Kante ein, eines erwischt den Strauch in der rechten Wende, aber alles nur Materialschäden. Die Favoriten zeigen nun ihr ganzes Können. Unser Stefan ist an der Reihe und ein mörderischer 27er Flug bringt ihn nun in die Top 10. Philipp und Lukas übertrumpfen sich gegenseitig und kratzen schon am Weltrekord. Aber auch Tofo, Sebastien und Markus Meissner zeigen keine Nerven und bleiben an unseren Jungs dran. Ähnlich schauts in Runde 8 und 9 aus. Eine weitere Runde schaffen wir heute noch. Drei Österreicher unter den ersten 4! Die Messanlage gibt ihr bestes. Peep… Peep… Peep… Peeeep….

06:15Uhr, der Wecker klingelt, ich geh runter in die Küche und stelle den Kaffee für die Truppe auf. Es dringen keine Windgeräusche von draußen herein. Ein kurzer Blick hinaus in Richtung Turbulator zaubert mir leider kein Lächeln ins Gesicht: Es windet… nicht. Die Sonne scheint, es ist warm und windstill. Die obligatorische Kontrolle des Windfinder-Berichts bestätigt es: So schnell werden wir heute nicht fliegen. Und wenn, dann schon gar nicht am Turbulator. Um 08:00Uhr kommt dann wie vorgesehen die WhatsApp-Nachricht von CD Armin Hortzitz: Kein Wind, bereit halten, nächste Info kommt um 11Uhr. In der Tat kommt diese dann auch. Wir treffen uns um 12Uhr in Vitt zum Steine sammeln und starten um 12:30 mit Gruppe 2 aus Runde 6. Tatsächlich haben wir dann erst am späten Nachmittag bei etwa 4m/s starten können. Wir haben die Gruppe 2 geschafft. Die 3. Gruppe ging leider nicht mehr durch, da der Wind wieder einschlief. Fazit: Wir sind heute gleich schlau wie gestern…

Aber träumen darf man wohl noch!

Today, 06:15am... The alarm clock rings, I go down to the kitchen and put up the coffee for the troop. Wind noises penetrate from outside. A short look out towards the turbulator brings a smile to my face: It's windy... and not a little bit. The obligatory check of the Windfinder report confirms it!
I still cook Ham&Eggs quickly while the rest of the troop slowly emerges. At 08:00am the WhatsApp message from CD Armin Hortzitz comes as planned: Today Dranske, Turbulator. Start of the 3rd group from the 6th round at 09:00am. The whole team is highly motivated and excited. After all, the current measured values show 20m/s wind from west. We walk forward to the edge, it is not far from our accommodation. Armin and his team are already on site and busy at work. We also build our models. A quick look from the edge... You can really lean against the wind. It comes about 5-10° from the left. Oh yeah... The mood is good, very good. Not only with us, also with the other teams. That's what we all waited for! So almost everybody... a few pilots you can already see the respect for this edge and the wind.
Finally it starts! Fernando of the Spaniards is the first one to go and open group 3. The whole field of participants stands behind him and looks spellbound at his model. It's brutal how it goes, but Fernando knows what to do and conjures up a fabulous 33 time. Maybe he could have put in a few more pieces of ballast. Tofo is the next... Tobi throws his Pit2. The pumpers are violent, the entry height excellent... Here we go; entry from the left... Very nice to see how he also has his model under control. I didn't hear it exactly, but I think he had a 32sec flight. Now it's Philipp's turn. A power throw from Lukas, the last pump goes into orbit. Philipp enters the course... a madness! The beepers come on the running band.... Peep... Peep... Peep Peep... Peeeeeep... 28 seconds! Awesome! This should be the 1000  in the group. Very good!
The 7th round is started immediately. The organisation team is working perfectly. What should I say much. Not every model survives this round. Some hit the edge, one catches the shrub in the right turn, but everything only material damage. The favourites now show all their skills. It's our Stefan's turn and a murderous 27sec flight brings him into the top 10. Philipp and Lukas outdo each other and already scratch the world record. But also Tofo, Sebastien and Markus Meissner don't show any nerves and stay close to our guys. It looks similar in round 8 and 9. We'll make another round today. Three Austrians among the first 4! The measuring station gives its best. Peep... Peep... Peep... Peeeep....
06:15am, the alarm clock rings, I go down to the kitchen and put up the coffee for the troop. No wind noises penetrate from outside. A short look out towards the turbulator unfortunately doesn't put a smile on my face: It doesn't wind.... The sun is shining, it is warm and calm. The obligatory check of the Windfinder report confirms it: We won't be flying that fast today. And if we do, then we won't be flying at all on the turbulator. At 08:00am the WhatsApp message from CD Armin Hortzitz arrives as planned: No wind, hold ready, next info comes at 11am. In fact this comes then also. We meet at 12 o'clock in Vitt to collect stones and start at 12:30 with group 2 from round 6. Actually we could only start in the late afternoon at about 4m/s. We managed the group 2. The 3rd group unfortunately did not go through any more, because the wind fell asleep again. Conclusion: Today we are as smart as yesterday...
But we can still dream!

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Mittwoch, 10 Oktober 2018 00:00

Proteste in Runde 6

Soeben habe ich über die TM WhatsApp Gruppe die Information erhalten, dass gestern insgesamt 3 offizielle Proteste beim Contest Director eingereicht wurden. Zwei mal von Team USA und einmal von Team Polen. Kern der drei Proteste waren die schwierigen Wetterbedingungen mit zeitweise sehr starkem Crosswind von rechts. Die beiden Proteste von Team USA betreffend deren Flüge in der Gruppe 1 und 2 der Runde 6 sind zu spät eingereicht worden und wurden deshalb von der Jury auch abgelehnt. Der Protest der Polen kam zeitnah und die Jury kam am Abend nach ausführlicher Diskussion zu dem Ergebnis, diesem Protest statt zu geben. Das heißt nun, dass die 2. Gruppe in Runde 6 gestrichen und heute nochmals geflogen werden muss. Für unser Team heißt das, dass Lukas nochmals an die Knüppel muss.

Aktuell warten wir auf Wind und die Entscheidung, wo heute geflogen werden soll. Gegen 11Uhr soll es die nächste Info des CD geben. Bis dahin warten wir erstmal...

I have just received information from the TM WhatsApp group that a total of 3 official protests were submitted to the Contest Director yesterday. Two protests from Team USA and one from Team Poland. Core of the three protests were the difficult weather conditions with sometimes very strong crosswind from the right. The two protests of Team USA concerning their flights in group 1 and 2 of round 6 were submitted too late and were therefore rejected by the jury. The protest of the Poles came very soon and the jury came to the conclusion in the evening after a detailed discussion that this protest should be accepted. This means that the 2nd group in round 6 has to be cancelled and flown again today. For our team this means that Lukas has to fly again.

Currently we are waiting for wind and the decision where to fly today. Around 11 o'clock there should be the next info of the CD. Until then we wait first...

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Mittwoch, 10 Oktober 2018 00:00

Hangkantenschwatz

Franz und ich beim Hangkantenschwatz mit Martin Ulrich:

Dienstag, 09 Oktober 2018 00:00

Tag 2

Der zweite WM-Tag ist vorbei und es unserer Sicht war es wieder ein guter Tag. Begonnen haben wir um 09:00Uhr morgens am Goorer Berg bei etwa 7m/s Wind mit 30 Grad von rechts. Von uns durfte Stefan als erster ran an die Knüppel. Als zweiter Starter der Runde hatte er nicht wirklich gutes Wetter, legte aber einen exzellenten Flug hin. Im Laufe des Durchgangs wurden die thermischen Einflüsse wieder stärker; die Zeiten zwischen 55 bis 90 Sekunden... Lukas und Philipp zeigten in dieser Runde auch ihr ganzes Können, trafen die richtigen Entscheidungen und konnten so ebenfalls sehr gute Zeiten fliegen. 

Der 6. Durchgang wurde dann gegen Mittag noch in Goor begonnen und 2 Gruppen konnten fertig geflogen werden. Am Anfang der dritten Gruppe (nach Thorsten Folkers) wurde dann entschieden, aufgrund des extremen Crosswinds, zu unterbrechen und nach Dranske an den Turbulator zu fahren. Jedoch war es auch hier nicht viel besser. Ein "Zero Pilot" führte einen Probeflug durch und konnte den Flug auch bei legalen Bedingungen beenden. Es wurde dann gestartet, aber bereits während des ersten Fluges drehte der Wind noch mehr nach links und das Modell musste vom Strand geborgen werden. Das war´s dann auch schon für den ersten Tag. Bei uns hat es Stefan heute am Schlimmsten erwischt, da er auch im 6. Durchgang in sehr schlechtem Wetter fliegen musste. Sein fehlerfreier Flug war wurde jedoch nicht belohnt: Siggi hat die Gruppe nämlich mit einer 53er Zeit absolut dominiert. Lukas traf die richtigen taktischen Entscheidungen und konnte eine fabelhafte 56.89 hinlegen. In seiner Gruppe nur von Markus Meissner mit 55.85sek geschlagen. Philipp ist in der dritten Gruppe und wird morgen seine 6. Runde abschließen.

Ohne eine vollständige Runde, kann ich keine aktuelle Platzierung sagen. Allerdings dürften wir uns heute nicht verschlechtert haben :)

The second world championship day is over and it was a good day for us again. We started at 09:00am in the morning at the Goorer Berg at about 7m/s wind with 30 degrees from the right. From us Stefan was allowed as the first ran to the truncheons. As the second starter of the round he didn't have really good weather, but he did an excellent flight. In the course of the race the thermal influences became stronger again; the times between 55 and 90 seconds... Lukas and Philipp showed all their skills in this lap, made the right decisions and were able to fly very good times as well.

The 6th round was then started at noon in Goor and 2 groups could be finished flying. At the beginning of the third group (after Thorsten Folkers) it was decided to stop because of the extreme crosswind and to go to Dranske to the turbulator. But it wasn't much better here either. A "Zero Pilot" carried out a test flight and was able to finish the flight even under legal conditions. It was then started, but already during the first flight the wind turned even more to the left and the model had to be recovered from the beach. The war´s then already for the first day. With us Stefan got it the worst today, because he also had to fly in very bad weather in the 6th round. However, his flawless flight was not rewarded: Siggi dominated the group absolutely with a 53cc time. Lukas made the right tactical decisions and was able to make a fabulous 56.89. In his group only beaten by Markus Meissner with 55.85sec. Philipp is in the third group and will finish his 6th round tomorrow.
Without a full lap, I can't say a current ranking. However, we should not have worsened today :)

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Montag, 08 Oktober 2018 00:00

Ende Tag 1

Der heutige erste WM-Tag führte uns um 09:00Uhr (eigentlich schon früher :) ) zum Goorer Berg. Die anfänglichen 9m/s Wind fielen im Tagesverlauf gleichmäßig auf etwa 7m/s ab, thermische Einflüsse wurden jedoch im Laufe des Tages immer spürbarer. Die geflogenen Zeiten lagen zwischen 47sek bis hohe 8xsek; die große Masse lag so im Bereich 50-60sek.

Aus Sicht des Team Austria war dieser erste Tag ein sehr erfolgreicher. Mit Philipp und Lukas besetzen wir nach den ersten 4 Durchgängen aktuell die Plätze 1 und 2. Stefan liegt auf dem sehr guten 13. Platz. In der Teamwertung dürften wir auch relativ weit vorne liegen.

Sehr stark präsentieren sich auch die Franzosen und die Dänen. Das Team Germany musste heute etwas mit den Bedingungen kämpfen. Kämpfen mussten auch einige andere Piloten... Einige schlugen in der Kante ein, andere querten die Safety-Line, wieder andere setzten ihr Modell in Baumkronen ab.

Hier noch ein paar Impressionen des heutigen Tages.

Today's first World Cup day led us at 09:00am (actually earlier :) ) to the Goorer Berg. The initial 9m/s wind dropped evenly to about 7m/s in the course of the day, but thermal influences became more and more noticeable in the course of the day. The flown times were between 47sec to high 8xsec; the large mass was thus in the range of 50-60sec.

From Team Austria's point of view, this first day was a very successful one. With Philipp and Lukas we occupy after the first 4 rounds currently the places 1 and 2. Stefan lies on the very good 13th place. In the team ranking we should also be relatively far ahead.
The French and the Danes also present themselves very strongly. The Team Germany had to fight a bit with the conditions today. Some other pilots had to fight as well... Some hit the edge, others crossed the safety line, others set down their model in treetops.

Here are some impressions of today.

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Montag, 08 Oktober 2018 00:00

Tag -1 und Tag 1 der WM

Am gestrigen Sonntag konnte das German Open im Windtunnel in Kreptitz fertig geflogen werden. Gleich am Morgen wurde die 4. Gruppe des ersten Durchgangs gestartet, welche Lukas mit einer 31er Zeit für sich entscheiden konnte. Die folgenden drei Durchgänge wurden von Sebastien Lanes, Lukas und Philipp dominiert. Windspeed lag anfänglich bei etwa 15m/s und fiel dann im Laufe des Tages auf etwa 10m/s ab. Leider gabe es auch einige Einschläge auf und unter der Kante; der Windmesser musste auch dran glauben.

Aus unserer Sicht war das GO2018 ein erfolgreicher Start in die Rügen-Woche: Platz 2 für Philipp, Platz 3 für Lukas. Stefan landete auf Platz 19. Die inoffizielle Teamwertung konnten wir für uns entscheiden. Herzliche Gratulation an den Sieger Sebastien Lanes. 3000 Punkte nach 4 Durchgängen sind eine beachtliche Leistung!

Erstmals bei einem F3f-Bewerb steht den Piloten am ein WLAN-Netz mit Livedaten des Wettbewerbs zur Verfügung. Es ist möglich, am Handy/Tablet live sämtliche Messwerte wie Windspeed, Winddirection, Time, Zwischenstände, etc... abzulesen. Ein absolut geniales Tool!

Um 17:00Uhr fand das Teammanager-Meeting statt. Dabei werden wichtige Details für die WM, wie etwa die Local Rules, besprochen und etwaige Fragen vorab geklärt. Nicht zuletzt wegen der gewohnt ruhigen und klaren Art von Armin Hortzitz, der als Contest-Director durch das Meeting führte, gab es eigentlich keine großartigen Diskussionen. Die verbleibende Zeit zwischen Meeting und Eröffnungsfeier konnte ich für einen kleinen Plausch mit dem Schweizer TM Martin Ulrich nutzen. Er berichtet übrigens in unregelmäßigen Abständen auf seinem Youtube-Channel: https://www.youtube.com/channel/UCN24WgNZfbZYfjpKrT3f4RA

Um 19:30 begann die Preisverleihung des German Open 2018 und anschließend dann die Eröffnungsfeier der WM. Wie schon 2012 fand die Zeremonie auch heuer wieder beim Leuchtturm in Kap Arkona statt. Besonders nett fand ich die Vorstellung der einzelnen Teams: Wir wurden auf die Bühne gebeten, während im Hintergrund ein kurzes Video mit Impressionen des jeweiligen Landes eingespielt wurde. Ich hoffe, dass die Videos irgendwann den Weg ins Netz finden, da diese wirklich sehenswert waren. Beim anschließenden Banquette wurde dann gut gegessen, getrunken und die Zeit mit den Freunden und Bekannten aus den 21 teilnehmenden Nationen genossen.

Heute geht´s los! Soeben kam die WhatsApp Nachricht, wo geflogen werden wird: Goorer Berg, Start der 1. Runde um 09:00Uhr. Phillip wird als Pilot AUT1 als erster Österreicher an den Start gehen. Danach folgt Lukas als Pilot AUT2. Zuletzt dann Stefan als Pilot AUT3.

Yesterday Sunday the German Open could be finished in the wind tunnel in Kreptitz. Right in the morning the 4th group of the first run was started, which Lukas won with a time of 31. The following three runs were dominated by Sebastien Lanes, Lukas and Philipp. Windspeed was about 15m/s in the beginning and then dropped to about 10m/s during the day. Unfortunately there were also some impacts on and under the edge; the wind gauge had to believe it too.

From our point of view the GO2018 was a successful start into the Rügen week: 2nd place for Philipp, 3rd place for Lukas. Stefan landed in 19th place. We won the unofficial team ranking. Congratulations to the winner Sebastien Lanes. 3000 points after 4 rounds are a remarkable achievement!

For the first time in a F3f competition the pilots can use a WLAN network with live data of the competition. It is possible to read off all measured values such as wind speed, wind direction, time, intermediate results, etc. live on the mobile phone or tablet. An absolutely ingenious tool!

At 17:00h the team manager meeting took place. Important details for the World Championships, such as the Local Rules, were discussed and any questions clarified in advance. Not least because of the usual calm and clear manner of Armin Hortzitz, who led through the meeting as Contest Director, there were actually no great discussions. The remaining time between the meeting and the opening ceremony I could use for a little chat with the Swiss TM Martin Ulrich. By the way, he reports at irregular intervals on his YouTube channel: https://www.youtube.com/channel/UCN24WgNZfbZYfjpKrT3f4RA
At 19:30 the award ceremony of the German Open 2018 began and afterwards the opening ceremony of the World Cup. As in 2012, the ceremony took place again this year at the lighthouse in Cape Arkona. I especially liked the presentation of the individual teams: We were invited on stage, while in the background a short video with impressions of the respective country was recorded. I hope that the videos will find their way into the net sometime, because they were really worth seeing. The following banquette was a great time to eat, drink and enjoy the time with friends and acquaintances from the 21 participating nations.

Today geht´s started! Just arrived the WhatsApp message, where will be flown: Goorer Berg, start of the 1st round at 09:00am. Phillip will be the first Austrian to start as pilot AUT1. Then Lukas will follow as pilot AUT2. Finally Stefan as pilot AUT3.

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Samstag, 06 Oktober 2018 00:00

Tag -2: German Open 2018

Heute war der erste Wettbewerbstag vom German Open 2018. Im Großen und Ganzen kann man diesen Tag als wettbewerbstechnischen Arschlochtag bezeichnen. Nach der morgendlichen Begrüßung der 64 Teilnehmer durch Erik Schufmann und Armin Hortzitz ging es auf den Goorer Berg. Bei etwa 4m/s Wind wurde der erste Durchgang relativ zügig gestartet. Die Zeiten lagen überwiegend im 70er Bereich. Wobei die Bedingungen anfänglich noch etwas gleichmäßiger waren. Im Laufe des Durchgangs wurden die thermischen Einflüsse spürbarer. Sebastian Lanes konnte längere Zeite seine 66sek verteidigen. Erst unser Philipp konnte da mit einer 61er Zeit dagegen halten. Kurz darauf wurde er aber noch von Mike Müller mit einer 60er Zeit überholt. Um 11:30 musste dann wegen eines Halbmarathons (die LäuferInnen querten die Einflugschneise) kurz unterbrochen werden. Leider schlief dann auch der Wind ein. Um 12Uhr war dann klar, dass es eine Gruppenwertung  (4 Gruppen) geben wird. Armin blieb nichts anderes übrig, als zu warten. Um 15Uhr fiel dann die Entscheidung, die Kante zu wechseln und nach Kreptitz an den "Windtunnel" zu fahren. Das perfekt eingespielte Veranstalterteam konnte sehr schnell die Anlage und Markierungen am neuen Hang aufbauen und die letzte Gruppe wurde dann bei etwa 3-4m/s gestartet. Lustig zusehen war es allerdings nicht... Nach etwa der halben Gruppe drehte der Wind dann und an ein weiterfliegen war nicht mehr zu denken.

Fazit aus unserer Sicht: Auch wenns ein Arschlochtag war, können wir durchaus zufrieden sein. Wir freuen uns jetzt mal auf ein gutes Abendessen made by Nicole und morgen auf die Fortsetzung des German Open: 08:30Uhr Start der 4. Gruppe am Windtunnel im Kreptitz!

Today was the first competition day of the German Open 2018. By and large, this day can be described as a competitive asshole day. After the morning greeting of the 64 participants by Erik Schufmann and Armin Hortzitz we went up the Goorer Berg. With about 4m/s wind the first run was started relatively fast. The times were mainly in the 70s range. Whereby the conditions were a little more even in the beginning. In the course of the run the thermal influences became more noticeable. Sebastian Lanes could defend his 66sec for a longer time. Only our Philipp was able to hold against it with a 61er time. Shortly afterwards he was overtaken by Mike Müller with a 60s time. At 11:30 a.m. he had to be interrupted because of a half marathon (the runners crossed the entry lane). Unfortunately the wind fell asleep. At 12 o'clock it was clear that there would be a group classification (4 groups). Armin had no choice but to wait. At 15 o'clock the decision was made to change the edge and to drive to Kreptitz to the "wind tunnel". The perfectly coordinated organizer team was able to set up the layout and markings very quickly on the new slope and the last group was then started at about 3-4m/s. But it was not funny to watch... After about half of the group the wind then turned and flying on was no longer possible.

Conclusion from our point of view: Even if it was an asshole day, we can be quite satisfied. We are now looking forward to a good dinner made by Nicole and tomorrow to the continuation of the German Open: 08:30 start of the 4th group at the wind tunnel in Kreptitz!

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Freitag, 05 Oktober 2018 00:00

Tag -3: Ankunft auf Rügen

Heute ist das Team Austria auf Rügen angekommen. Nachdem Stefan gestern Abend in Linz losgefahren ist, war er heute schon recht zeitig in Dranske um den Tag fürs Training zu nutzen. Philipp und Nicole haben gestern Wien in Richtung Rügen verlassen und sind ebenfalls heute vormittag vor Ort angekommen. Für Franz und mich ging die Reise heute in den frühen Morgenstunden los. Um 6 Uhr verließen wir den Flughafen Graz-Thalerhof in Richtung Wien, wo wir kurz darauf Lukas getroffen haben. Zusammen ging´s dann weiter nach Berlin und von dort mit dem Mietwagen in unser Feriendomizil direkt beim "Turbulator" in Dranske/Rehbergort.

Wir konnten heute auch gleich noch das "Processing" hinter uns bringen. Somit wäre auch der erste offizielle Teil der WM erfolgreich erledigt. Bei der Gelegenheit konnten wir auch gleich einen Teil unserer Teamkleidung ausführen. Neben den Team-Hoodies von f3f.eu haben wir auch T-Shirt´s in weiß und schwarz von "Wildstil". Vielen Dank an Chrissi Scheiber für die tolle Arbeit bei den Shirts! Sie passen wie angegossen!

Den heutigen Tag lassen wir nun gemütlich bei Chili (von Stefan´s besserer Hälfte), Bier und dem einem oder anderem Spiel ausklingen.

 

Today Team Austria arrived on Rügen. After Stefan started yesterday evening in Linz, he was today quite early in Dranske to use the day for training. Philipp and Nicole left Vienna yesterday towards Rügen and also arrived this morning on the spot. For Franz and me the journey started today in the early morning hours. At 6 o'clock we left the airport Graz-Thalerhof in direction Vienna, where we met Lukas shortly afterwards. Together ging´s then further to Berlin and from there with the rented car to our holiday domicile directly at the "Turbulator" in Dranske/Rehbergort.

Today we were also able to get the "processing" behind us. Thus also the first official part of the WM would be successfully finished. On this occasion we were also able to do a part of our team clothing. Beside the Team-Hoodies from f3f.eu we also have T-Shirt´s in white and black from "Wildstil". Many thanks to Chrissi Scheiber for the great work with the shirts! They fit like a glove!

Today we let the day end with Chili (from Stefan´s better half), beer and one or the other game.

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Donnerstag, 20 September 2018 00:00

Willkommen im Team: Wildstil Design

Unter ihrem Label "Wildstil" entwirft und vertreibt die junge Designerin Christina Scheiber aus Graz Schmuck aus Beton und dem 3D-Drucker. In ihrem Sortiment finden sich neben filigranen Ketten, Ringen und Ohrschmuck auch tolle Dekoteile für die eigenen 4 Wände.

Das F3f-Team Austria freut sich sehr, von Christina mit T-Shirts aus kontrolliert nachhaltiger und fairer Produktion ausgestattet zu werden.

Besucht Christina einfach in ihrem Onlineshop unter https://wildstil.patternbyetsy.com/ 
oder folgt ihr einfach auf Instagram unter https://www.instagram.com/wildstil/ 
oder Facebook unter https://www.facebook.com/wildstildesign/

oder schaut euch die Schmuckstücke einfach live in einem der Partnerstores in Graz, Wien, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und auch in Wiesbaden an!

 

Under her label "Wildstil" the young designer Christina Scheiber from Graz designs and sells jewellery made of concrete and the 3D printer. Her assortment includes filigree necklaces, rings and earrings as well as great decoration parts for your own 4 walls.

The F3f-Team Austria is very happy to be equipped by Christina with T-Shirts from controlled sustainable and fair production.

Just visit Christina in her online shop at https://wildstil.patternbyetsy.com/ 
or simply follow Instagram at https://www.instagram.com/wildstil/  
or Facebook at https://www.facebook.com/wildstildesign/ 

or just have a look at the jewellery live in one of the partner stores in Graz, Vienna, Linz, Innsbruck, Klagenfurt or Wiesbaden!

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Freitag, 27 April 2018 00:00

Unterkunft --> Check

Einer der Punkte, die den Erfolg bei einer derartigen Veranstaltung durchaus beeinflussen können, ist die Unterbringung des Teams während der WM. Seit meiner ersten WM-Teilnahme vor 6 Jahren auf Rügen, ist es mir ein Anliegen, immer eine geeignete Unterkunft für das gesamte Team zu finden. Wichtig ist mir dabei vor allem, dass jeder sein eigenes Schlafzimmer hat und somit auch ein passender Rückzugsort für jeden einzelnen vorhanden ist. Im Idealfall gibt es noch einen gesonderten Raum, wo eventuelle Reparaturen an den Modellen durchgeführt werden können. Natürlich hilft man sich bei solchen meist nächtlichen Aktionen gegenseitig, aber gewisse Sachen kann man nur alleine oder zu zweit richten. Da ist es dann gut, wenn die anderen Teammitglieder sich in Ruhe erholen und ausschlafen können.

Aus diesem Grund kommt für uns nur ein Ferienhaus in Frage. 2012 hatten wir ein tolles Haus in Dranske, keine 200m hinter dem berüchtigten "Turbulator". Leider steht dieses Haus mittlerweile nicht mehr zur Verfügung. Allerdings besteht die kleine Siedlung Rehbergort, wo sich der "Turbulatur" befindet, fast nur aus Ferienhäusern in allen Größen. Auch wenn wir heuer keinen freien Blick von unserem Wohnzimmer auf diese legendäre Kante haben werden, so denke ich, haben wir dennoch die ideale WM-Unterkunft in diesem kleinen Örtchen gefunden. Und diesmal sogar mit gleich zwei "Temperkammern"...

One of the points that can influence the success of such an event is the accommodation of the team during the World Cup. Since my first World Championship participation 6 years ago on Rügen, it has been my concern to always find suitable accommodation for the entire team. It is especially important to me that everyone has their own bedroom and therefore a suitable retreat for each individual is available. Ideally, there is a separate room where any repairs to the models can be carried out. Of course you help each other with such mostly nocturnal actions, but certain things can only be done alone or in pairs. So it is good when the other team members can rest and sleep in peace and quiet.

For this reason only a holiday home is possible for us. In 2012 we had a great house in Dranske, less than 200m behind the infamous "Turbulator". Unfortunately this house is no longer available. However, the small settlement Rehbergort, where the "turbulator" is located, consists almost exclusively of holiday homes of all sizes. Even though we won't have a clear view of this legendary edge from our living room this year, I think we still found the ideal World Cup accommodation in this small village. And this time even with two "annealing chambers"...

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Sonntag, 29 April 2018 00:00

GRM-Systems unterstützt das F3f-Team Austria

Es ist uns eine große Freude, den tschechischen Composite-Spezialisten GRM Systems s.r.o. als Sponsor begrüßen zu dürfen.

GRM Systems s.r.o. bietet eine große Auswahl an hochwertigen Faserverstärkungen (Carbon, Aramid, Glas,...), Harzen, Trennmitteln sowie Sandwich-Werkstoffen. Einen umfangreichen Produktkatalog findet ihr auf der Firmenwebsite unter www.grm-systems.cz

Bei Interesse an den Produkten, könnt ihr euch an den deutschen Ansprechpartner Stefan KÜHN unter stefan[at]grm-systems.de wenden.

 

It is a great pleasure for us to welcome the Czech composite specialist GRM Systems s.r.o. as a sponsor.

GRM Systems s.r.o. offers a wide range of high-quality fibre reinforcements (carbon, aramid, glass,...), resins, release agents and sandwich materials. An extensive product catalogue can be found on the company's website at www.grm-systems.cz

If you are interested in the products, please contact Stefan KÜHN at stefan[at]grm-systems.de.

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Freitag, 12 Januar 2018 00:00

Vorbereitung auf die F3f WM 2018 - Kap Arkona/Rügen

Eigentlich beginnt die Vorbereitung auf eine Welt- oder Europameisterschaft bereits über 2 Jahre vor dem eigentlichen Event, nämlich mit der Teamqualifikation laut Qualifikationsmodus des ÖAeC. Dieser Qualifikationsmodus sieht die erfolgreiche Teilnahme an mindestens 6 nationalen und/oder internationalen Wettbewerben plus der österreichischen Bundesmeisterschaft über einen Zeitraum von zwei Jahren vor. Die drei erfolgreichsten Piloten werden dann von der Bundessektion des ÖAeC für das Nationalteam nominiert.

Für die nun bereits 4. Weltmeisterschaft der FAI-Klasse F3f im Jahr 2018 haben sich entsprechend dem Qualifikationsmodus Philipp Stary, Stefan Fraundorfer und Martin Ziegler qualifiziert. Martin Ziegler hat seine Nominierung zurückgelegt und Lukas Gaubatz rückt nun an seiner Stelle nach. Mario Perner wurde wieder als Teammanager nominiert. Das österreichische F3f-Team 2018 besteht somit aus einem guten Mix aus Neulingen und "alten Hasen": Für Philipp wird es die erste WM-Teilnahme überhaupt werden. Stefan Fraundorfer kann bereits auf erfolgreiche WM-Teilnahmen in der FAI-Klasse F5d zurückblicken, in F3f wird es seine erste Teilnahme werden. Für Lukas Gaubatz und Mario Perner ist dies nun bereits die vierte WM in der Klasse F3f.

An dieser Stelle werden wir bis zum Start der WM in unregelmäßigen Abständen über unsere Vorbereitungen berichten. Während der WM ist dann ein täglich aktualisierter Blog geplant, sofern es die Zeit natürlich zu lässt. 

Das gesamte Team ist hoch motiviert und freut sich schon sehr auf eine faire und herausfordernde Weltmeisterschaft auf einem der besten F3f-Spots der Welt: Rügen mit seinem Aushängeschild, dem "Turbulator" in Dranske:

 

Actually, the preparation for a World or European Championship begins more than 2 years before the actual event, namely with the team qualification according to the qualification mode of the ÖAeC. This qualification mode provides for the successful participation in at least 6 national and/or international competitions plus the Austrian Federal Championship over a period of two years. The three most successful pilots will then be nominated for the national team by the ÖAeC federal section.

Philipp Stary, Stefan Fraundorfer and Martin Ziegler qualified for the 4th World Championship of the FAI Class F3f in 2018 according to the qualification mode. Martin Ziegler has completed his nomination and Lukas Gaubatz is now taking his place. Mario Perner has again been nominated as team manager. The Austrian F3f Team 2018 thus consists of a good mix of newcomers and "old hands": For Philipp it will be the first World Cup participation ever. Stefan Fraundorfer can already look back on successful World Championship participations in the FAI class F5d, in F3f it will be his first participation. For Lukas Gaubatz and Mario Perner this is already the fourth World Championship in the F3f class.

At this point we will report on our preparations at irregular intervals until the start of the World Cup. During the World Cup a daily updated blog is planned, as long as the time allows.

The whole team is highly motivated and is looking forward to a fair and challenging World Championship at one of the best F3f spots in the world: Rügen with its flagship "Turbulator" in Dranske

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